(pm/ea) – In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsentativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V, über die das Umweltbundesamt berichtet.
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Zahl der Städte über NO2-Grenzwert halbiert sich im Jahr 2019 – Corona-Beschränkungen sorgen für weiteren Rückgang der NO2-Belastungen
(pm/ea) – Das Umweltbundesamt hat die finalen Daten für Stickstoffdioxid (NO2) für das Jahr 2019 vorgelegt. Demnach überschritten im vergangenen Jahr die NO2-Konzentrationen nur noch in 25 Städten den Luftqualitätsgrenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (µg/m³) im Jahresmittel. Im Vorjahr waren es noch 57 Städte.
WeiterlesenBLUESKY-Flüge in der Atmosphäre des Corona-Lockdowns: Zwei Forschungsflugzeuge untersuchen verringerte Schadstoffkonzentrationen in der Luft
(pm/fsm) – Die COVID19-Pandemie wirkt sich nicht nur auf nahezu jeden Aspekt des Alltagslebens aus, sondern auch auf die Umwelt. Ein deutsches Team, darunter Atmosphärenforscher um Prof. Joachim Curtius von der Goethe-Universität Frankfurt, will nun herausfinden, wie stark diese Auswirkungen auf die Atmosphäre sind.
Weiterlesen(pm/ea) – Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat in einem Dossier „Sauberere Luft durch Corona“ über erste Auswertungen zu Auswirkungen des „Lockdowns“ auf die Luftqualität informiert. Nachfolgend Auszüge aus dem Bericht, der dankenswerterweise vom HLNUG zur Verfügung gestellt wurde.
Weiterlesen(pm/ea) – Seit Anfang März werden in Deutschland auffallend viele Blaumeisen beobachtet, die krank wirken und kurz darauf sterben. Jetzt ist der Erreger des Meisensterbens identifiziert: Es ist ein Bakterium namens Suttonella ornithocola, das bei den Vögeln eine Lungenentzündung verursacht, wie der Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) mitteilt.
Weiterlesen(pm/ea) – Weniger Verkehr, Flugzeuge am Boden – die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus in Hessen zeigen Wirkung, auch bei der Luftqualität, wie das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) mitteilt.
Weiterlesen(pm/ea) – Die Luftqualität in hessischen Städten hat sich im vergangenen Jahr weiter verbessert. Das zeigt die am Dienstag vom Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) veröffentlichte Stickstoffdioxid-Bilanz für 2019.
Weiterlesen(pm/ea) – „Mit dem Verlust von Arten und Lebensräumen sind gravierende Auswirkungen auf Ökosysteme verbunden. Deshalb können wir aus Ergebnissen der „Hessenampel“ einerseits Hoffnung schöpfen, andererseits zeigen sie, dass wir noch einiges zu tun haben“, so Umweltministerin Hinz anlässlich der Veröffentlichung der sogenannten „Hessenampel“.
Weiterlesen(pm/ea) – Eigentlich sieht man sie erst ab März. Aber die im Moment herrschenden warmen Temperaturen verbunden mit einzelnen Regenschauern locken sie jetzt schon heraus. Deswegen gibt es jetzt bereits die ersten Nachweise von Amphibienaktivitäten zum Beispiel des Feuersalamanders.
Weiterlesen(pm/ea) – Seit Jahren, spätestens aber seit dem Diesel-Skandal, wird ausgiebig über die Belastung durch Stickstoffdioxid und Maßnahmen zur Reduzierung von NO2 diskutiert. Einige dieser Maßnahmen wurden inzwischen umgesetzt. Nun hat das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) für 2019 eine vorläufige Auswertung der Messwerte von 35 über ganz Hessen verteilten und kontinuierlich betriebenen Luftmessstationen vorgenommen.
Weiterlesen(pm/ea) – Mehr als 33 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Wildpilze in Teilen Bayerns immer noch mit radioaktivem Cäsium belastet. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) veröffentlicht hat.
Weiterlesen(pm/ea) – Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat unter http://geologie.hessen.de einen freiverfügbaren Geothermie-Viewer veröffentlicht. Dieser gliedert sich in die Teile „Oberflächennahe Geothermie“ sowie „Tiefe Geothermie“ und soll vor allem Bauherren, Planern und Kommunen bei der Standortbestimmung helfen.
Weiterlesen(pm/ea) – „Wir freuen uns über unsere Erfolge, müssen aber feststellen, dass angesichts des voranschreitenden Flächenverbrauchs durch Gewerbe- und Neubaugebiete sowie durch immer mehr Verkehrswege die Landschaft weiter zerschnitten wird und wichtige Lebensräume verloren gehen. Darunter leidet auch die Artenvielfalt im Main-Kinzig-Kreis.“, berichtet Susanne Hufmann, Biologin und Vorsitzende der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA).
WeiterlesenKreis organisiert fachlichen Informationsaustausch zu Klimawandel und Wald: „Dramatische Situation gemeinsam bewältigen“
(pm/ea) – Die Klimaveränderung hat den Wald gerade in diesem Jahr hart getroffen. Auch wenn die Folgen im Main-Kinzig-Kreis nach Einschätzung von Fachleuten noch vergleichsweise moderat ausgefallen sind, so gibt es auch hier einen erhöhten Handlungsdruck. Vor diesem Hintergrund hat die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler zahlreiche Betroffene und Beteiligte rund um das Thema zu einem Informationsaustausch eingeladen.
Weiterlesen(pm/ea) – Prof. Dr. Thomas P. Knepper, Vizepräsident für Forschung und Forschungsförderung an der Hochschule Fresenius, ruft zu mehr Versachlichung der Mikroplastikdiskussion auf. Er sagt, dass die Analytik für diese ubiquitär vorkommenden Kontaminanten bei weitem nicht trivial ist und viele über die Medien verbreiteten Zahlen sehr spektakulär aufbereitet werden und wenig Aussagekraft haben.
Weiterlesen(pm/ea) – „Zum Jahresende hat uns noch eine tolle Nachricht erreicht: In Nordhessen zieht in diesem Jahr wieder ein Luchsweibchen Nachwuchs groß. Vor kurzem ist es einem Mitarbeiter von HessenForst gelungen, Fotos der Luchs-Familie aus Mutter und drei Jungtieren zu machen“, freute sich Hessens Umweltministerin Priska Hinz.
Weiterlesen(pm/ea) – Zum Ende des kommenden Jahres soll ein aktueller und umfassender Umweltbericht für den Main-Kinzig-Kreis vorliegen. Wie die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler mitteilt, wird die Neuauflage inhaltlich deutlich erweitert. Dazu hat der Kreisausschuss jetzt ein entsprechendes Fachbüro beauftragt.
Weiterlesen(pm/ea) – Pflanzen wie das Gewöhnliche Zittergras und das Breitblättrige Knabenkraut, die früher in vielen Wiesen vorkamen, findet man heute seltener. Sie stehen deshalb wie viele andere Arten auch, auf der Roten Liste der Farn und Samenpflanzen Hessens. Liste hat das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) nun in der 5. Fassung veröffentlicht.
WeiterlesenAbkühlung für heiße Städte: Projekt „KLIMPRAX Stadtklima“ unterstützt Kommunen bei Anpassung an Klimawandel
(pm/ea) – Das vom Fachzentrum Klimawandel und Anpassung im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) initiierte Projekt „KLIMPRAX Stadtklima“ soll Kommunen dabei unterstützen, im Bereich der städtebaulichen Planung sollte mit Blick auf den Klimawandel vorausschauend zu agieren.
Weiterlesen(pm/ea) – Kein Reaktorunfall, sondern ein Unfall in einer Wiederaufbereitungsanlage: Was im September 2017 europaweit als „leichte Radioaktivität“ in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurde, war tatsächlich ein beträchtlicher nuklearer Zwischenfall in einer russischen Wiederaufbereitungsanlage. Auch Erlensee Aktuell hatte im November 2017 über gemessenes Ruthenium-106 berichtet.
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