(pm/ea) – Mit dem 5. Aktionstag gegen Hasspostings geht die deutsche  Polizei einmal mehr gegen strafbare Posts im Internet vor. Denn Bedrohungen, Nötigungen oder Volksverhetzung im Netz sind keine Kavaliersdelikte – je nach Straftatbestand drohen bis zu 5 Jahre Haft. Seit heute Morgen sind Polizeidienststellen in 9 Bundesländern im Einsatz.

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(pm/ea) – Ein Ehepaar hat ein Haus und ein Bankkonto an zwei gutgeratene Kinder zu vererben. Eine höchst normale Situation, die aber, wenn man mit falschen Begriffen operiert, total in die ungewollte Richtung gehen kann. Um solche Fälle zu verhindern, hatte die Bürgerhilfe Bruchköbel ins Bürgerhaus eingeladen, wo Notarin Christa Biehl ihre sehr zahlreich gekommenen Zuhörer aufklärte.

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(pm/ea) – Die Bürgerinitiative „Neuberger für Neuberg“ sieht sich unmittelbar vor dem Bürgerentscheid in ihrem „Nein!“ zur Fusion bestärkt. „Die vielen offen gebliebenen Fragen und die Reaktionen in der Podiumsdiskussion haben deutlich gezeigt, dass eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürger nicht bereit ist, einen „Blankoscheck“ für irgendwelche „Visionen“ auszustellen“, so Melanie Esch von der Bürgerinitiative in einer Pressemitteilung.

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(ms/ea) – Nach einer Mitteilung der CDU-Fraktion Erlensee sprechen sich deren Mitglieder gegen eine Fusion von Erlensee mit Neuberg aus. Als Hauptgrund nannte Fraktionsvorsitzender Horst Pabst die aufgrund einer Neubennung der Kommune immensen Kosten insbesondere für Firmen, Selbstständige und Vereine. Erlensee Aktuell hat auch bei den anderen Fraktionen noch einmal nachgefragt.

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(pm/ea) – Erwin Hirchenhain, Vorsitzender des Geschichtsvereins Erlensee, drückte sein Bedauern aus, dass zu diesem interessanten Vortrag 100 Jahre Frauenwahlrecht nicht mehr Zuhörer gekommen waren. Ruth Piro-Klein, 2. Vorsitzende des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, hat als Referentin sehr anschaulich und lebendig 100 Jahre Frauenemanzipation und Frauenrechte Revue passieren lassen.

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(pm/ea) – Gute Nachrichten für die 29 Städte und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis: Seit Freitag liegen dem Main-Kinzig-Kreis die aktuellen Daten des Landes für den kommunalen Finanzausgleich vor. Demnach kann der Main-Kinzig-Kreis im Hinblick auf den Doppelhaushalt 2020 und 2021 mit jährlichen Verbesserungen von rund 12 Millionen Euro bzw. 7,8 Millionen Euro gegenüber der bisherigen Planung rechnen.

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