(pm/ea) – Die CDU-Fraktion Erlensee hat kürzlich die Tagespflege der Main-Care GmbH besucht und sich vor Ort einen Einblick in die Arbeit der modernen Pflegeeinrichtung verschafft, wie in einer Pressemitteilung berichtet wird.
Darin heißt es weiter:
Im persönlichen Austausch mit Geschäftsführerin Melek Armutci, der Leitung Dounia El-Oussani und ihrem Team standen neben dem Pflegekonzept auch die aktuellen Herausforderungen der Pflegebranche im Mittelpunkt. Zum erfolgreichen Start überreichten die Fraktionsmitglieder einen Blumenstrauß.
Die Einrichtung bietet Platz für 22 Tagesgäste, von denen rund die Hälfte aus Erlensee stammt. Morgens werden die Gäste von zu Hause abgeholt und am Abend wieder zurückgebracht. Neben der pflegerischen Versorgung erwartet sie ein abwechslungsreiches Tagesprogramm. So wird gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und zugleich ein möglichst langer Verbleib in den eigenen vier Wänden unterstützt. Die modernen Räumlichkeiten bieten darüber hinaus zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten und Ruheoasen. Eine Besonderheit sind zwölf zusätzliche Apartments für die Intensivpflege, die nach den Monaten des Jahres benannt sind.
Das Gesamtkonzept geht auf die Masterarbeit von Geschäftsführerin Melek Armutci zurück. „Hier wurde ein beeindruckendes Konzept verwirklicht, das professionelle Pflege mit Menschlichkeit und Lebensqualität verbindet. Für die Menschen in Erlensee und ihre Angehörigen ist das eine echte Bereicherung“, betont der CDU-Fraktionsvorsitzende John Ennin.
Zur Sprache kamen dabei auch die bundespolitischen Herausforderungen bei der Finanzierung durch die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Während der Fachkräftemangel vielerorts große Probleme bereitet, ist Main-Care mit insgesamt rund 120 Beschäftigten an drei Standorten gut aufgestellt.
Die CDU-Fraktion dankt Melek Armutci, Dounia El-Oussani und dem gesamten Team für die offenen Gespräche und ihr tägliches Engagement. Der Besuch bot wertvolle Einblicke in die tägliche Arbeit der Einrichtung und wichtige Anregungen für die weitere kommunalpolitische Arbeit.
Fotos: PM
