AfD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Pfeiffer: „Ich stehe für Klartext, nicht für parteipolitische Spielchen“

(pm/ea) – Mit einem Statement reagiert AfD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Pfeiffer auf einen Leserbrief von SPD-Stadträtin Lilian Siderius.

Darin schreibt er:

„Ich habe den Leserbrief von Frau Siderius (SPD) mit Interesse gelesen – und mit einiger Verwunderung. Anstatt über Inhalte zu sprechen, wird versucht, mich persönlich zu diskreditieren. Das sagt mehr über den Zustand der politischen Auseinandersetzung in Erlensee aus als über mich.

Wer ich bin? Ein Bürger wie Sie – mit klarem Blick und klarem Ziel. Ich bin Jürgen Pfeiffer, 62 Jahre alt, selbstständiger Unternehmer, Vater zweier Kinder und stolzer Großvater. Geboren am 23.10.1962, habe ich als Zehnjähriger im Hallenbad Erlensee schwimmen gelernt – und seit über 30 Jahren verbindet mich eine enge Freundschaft mit einer Familie aus Erlensee. Diese Stadt ist mir längst zur zweiten Heimat geworden. Beruflich bin ich ausgebildeter Industriekaufmann mit einem Betriebswirtschaftsstudium. Nach meinem Wehrdienst (15 Monate beim Luftwaffenstützpunkt Wunstorf) war ich insgesamt 23 Jahre als Key Account Manager für die Konzerne Bosch (13 Jahre) und Siemens (10 Jahre) tätig. Seit 19 Jahren leite ich meine eigene Unternehmensberatung – mit klarer Verantwortung, wirtschaftlichem Sachverstand und gesundem Menschenverstand. Ich bin kein Berufspolitiker, sondern komme aus der Mitte der Gesellschaft – mit jahrzehntelanger Erfahrung im Berufsleben. Ich weiß, was es heißt, ein Unternehmen zu führen, Mitarbeiter zu beschäftigen und mit Verantwortung umzugehen. Auch mein Sohn ist heute Teil der Stadt – er spielt aktiv in Erlensee Fußball. Darüber hinaus habe ich mit mehreren Firmen vor Ort geschäftlich zusammengearbeitet.

Ich trete an, weil ich glaube, dass sich etwas ändern muss. Erlensee hat viele Möglichkeiten – aber es fehlt an Entschlossenheit und Ehrlichkeit. Ich möchte frischen Wind in die Stadt bringen, ohne ideologische Brille. Das ist mein Antrieb. Ja, ich bin neu in der Kommunalpolitik – genau das ist meine Stärke. Mir wird gesagt, ich sei nicht präsent genug, mein Gesicht nicht bekannt. Aber ich frage zurück: Was ist eigentlich wichtiger – eine saubere Öffentlichkeitskampagne oder die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen? Nur der Vollständigkeit halber – meine Wahlunterlagen habe ich persönlich im Ordnungsamt an Herrn Müller überreicht. Ich bin bewusst nicht Teil des parteipolitischen Dauerbetriebs, der oft an den Menschen vorbeiredet. Ich will handeln, nicht reden. Wenn das für manche unbequem ist, dann zeigt das vor allem, dass mein Weg anders ist.

Und zur Sache: Erlensee steht vor Herausforderungen – das bestreitet niemand. Dass sich Arbeitsplätze in der Statistik positiv entwickelt haben, ist erfreulich, aber ändert nichts daran, dass viele Bürger sich nicht mitgenommen fühlen, dass die Infrastruktur wankt, dass wichtige Themen wie innere Sicherheit, Verkehrsentlastung, Vereinsförderung und Haushaltsklarheit nicht mit schönen Zahlen gelöst werden. Ich spreche bewusst Dinge an, die andere lieber vermeiden: Kosten, Prioritäten, Transparenz.

Warum wurde das Hallenbad geschlossen, aber für andere Projekte plötzlich Geld gefunden? Warum wissen wir bis heute nicht, welche langfristigen Pläne die aktuelle Stadtführung für unsere Zukunft verfolgt? Und warum ist Kritik daran plötzlich „zynisch“?

Ich möchte Bürger ernst nehmen – nicht belehren. Ich werde oft gefragt: Was sind Ihre Ziele, Herr Pfeiffer? Die Antwort ist klar: Stärkere Förderung von lokalen Betrieben. Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum. Solide Finanzen durch klare Prioritäten Ein offenes Ohr für die Sorgen und Ideen der Bürger. Keine Bevormundung durch Parteidenken – sondern gesundem Menschenverstand vertrauen.

Ich bin seit sieben Jahren politisch engagiert bei der AfD im Main-Kinzig-Kreis, sowohl beratend als auch aktiv – nicht aus Karrieregründen, sondern aus Überzeugung. Lassen Sie uns über Inhalte sprechen – nicht über Gerüchte. Ich bin gerne bereit, mich den Fragen der Bürger zu stellen. Nicht durch Schlagworte, sondern durch Gespräche, durch greifbare Pläne. Ich lade Sie ein: Lernen Sie mich kennen, sprechen Sie mich an. Die Entscheidung am Wahltag liegt bei Ihnen. Ich werbe dafür, dass wir gemeinsam für Veränderung sorgen – sachlich, mutig und mit klarem Kopf. Ich will Bürgermeister sein, nicht weil ich Politik machen muss – sondern weil ich gestalten will. Ohne ideologische Scheuklappen. Mit Herz und Verstand“, so Jürgen Pfeiffer abschließend in seinem Statement.

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