Frankfurt war und ist die wohl jüdischste Stadt Deutschlands. Kaum eine andere Stadt wurde über Jahrhunderte hinweg so stark von jüdischem Leben geprägt wie die Mainmetropole. Mit »101 Orte jüdischen Lebens in Frankfurt« begeben sich die Autoren Hans Riebsamen, Hadwiga Fertsch-Röver und Rafael Herlich auf eine ebenso spannende wie bewegende Spurensuche durch die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Frankfurts.
Das Buch stellt 101 Orte vor, die von der Vielfalt jüdischen Lebens erzählen: von Synagogen und Friedhöfen über Bildungseinrichtungen, Museen und Gedenkstätten bis hin zu Parks, Unternehmen, Sportstätten und berühmten Persönlichkeiten.
Neben bekannten Orten wie der Trude Simonsohn gewidmeten Erinnerungsstätte, dem Ignatz Bubis Gemeindezentrum oder dem Jüdischen Museum Frankfurt
finden sich auch zahlreiche Schauplätze, die viele Menschen bislang kaum mit jüdischer Geschichte in Verbindung gebracht haben. So führt das Buch etwa zur Goethe-Universität, in den Grüneburgpark, zur Paulskirche, ins Waldstadion oder zur Alten Oper.
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