(pm/ea) – „Wer sich mit einem Mund-Nasen-Schutz beim Einkaufen sicherer fühlt, der kann ihn nutzen. Das darf aber nicht die Schutzmaßnahmen wie regelmäßiges intensives Händewaschen und Abstandhalten ersetzen und auch nicht dazu führen, dass den fürs Überleben elementaren Bereichen in der Gesellschaft das Material ausgeht. Medizinisches Einmalmaterial müssen wir gemeinsam für medizinisches und pflegerisches Personal schonen“, so die Kreisspitze.

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(pm/ea) – Die Kreiswerke Main-Kinzig teilen mit, dass die Strom- und Wasserzähler, deren Eichfrist turnusmäßig ausläuft, zunächst nicht gewechselt werden. Hintergrund ist, dass der für den Zählertausch von den Kreiswerken beauftragte Dienstleister von der Situation um Corona so stark getroffen ist, dass er seine Mitarbeiter direkt in die Kurzarbeit senden musste.

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(pm/ea) – „Wir erhalten für die Ausstattung der Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken eine ganze Reihe von Kleinspenden an Schutzmaterial, auch Einmalhandschuhe in einer vierstelligen Größenordnung. Dafür sagt der Main-Kinzig-Kreis ein herzliches Dankeschön“, erklären Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann. Der Aufruf gelte auch weiterhin.

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(pm/ea) – Wie bereits berichtet, hat der hessische Landtag kurzfristig ein „Gesetz zur Sicherung der kommunalen Entscheidungsfähigkeit und zur Verschiebung der Bürgermeisterwahlen“ beschlossen. Damit kann auch die für den 10. Mai 2020 vorgesehene Bürgermeisterwahl in Rodenbach nicht stattfinden und wird auf einen Zeitpunkt nach dem 1. November 2020 verschoben.

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Wegen der Sanierung der Brücke über den Landwehrgraben ist dort ab sofort die Friedensstraße voll gesperrt. Foto: Rainer Scholz

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Liebe REWE- Reising Kunden, Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen! Daher passen wir unsere REWE- Reising Filialen an die allgemeinen, empfohlenen Verhaltensregeln beim Einkauf in Supermärkten an.

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(pm/ea) – Nicht erst seit den Vorfällen in Köln, Halle, Wolfsburg und Würzburg, wo das Coronavirus in ein Altenheim gelangen konnte, sind die handelnden Personen im Main-Kinzig-Kreis alarmiert. „Der Schutz der Risikogruppen hat für uns seit Beginn der Krise eine sehr hohe Priorität“, erklärt Gesundheitsdezernentin Susanne Simmler.

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(pm/ea) – Es sind harte Zeiten für Tausende von Unternehmer im Main-Kinzig-Kreis. „Wir bekommen gerade jede Woche mehrere hundert Anfragen per Telefon und übers CoroNetz des Main-Kinzig-Kreises. Es geht vielen Kleinunternehmen um die nackte Existenz in der Coronakrise, und kleine wie mittlere Firmen sorgen sich derzeit massiv um die Zukunft der Jobs ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, berichtet Wirtschaftsdezernent Winfried Ottmann.

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(pm/ea) – Der Krisenstab der Stadt Hanau hat entschieden, dass vom kommenden Mittwoch an keine zum sofortigen Verzehr zubereiteten Speisen mehr verkauft werden dürfen. „Die Beschicker bemühen sich nach besten Kräften darum, ihre Kunden an die Abstandsregeln zu erinnern. Sie trifft ausdrücklich keine Schuld an den Ansammlungen, die am Samstag zu sehen waren“, bemerkt Oberbürgermeister Claus Kaminsky.

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