(pm/ea) – „Frei leben ohne Gewalt“ steht auf den Flaggen von ‚Terres des Femmes‘, die derzeit am Hanauer Marktplatz im Wind wehen. Gehisst wurden sie am 25. November, dem Internationalen Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen von Oberbürgermeister Claus Kaminsky, der Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck, der kommunalen Frauenbeauftragten Monika Kühn-Bousonville und Mitgliedern des Frauenplenums.

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(pm/ea) – Gewalt gegen Frauen wird oft geleugnet, nicht ernst genommen oder bagatellisiert. Mit Hissen der Fahne „frei leben – ohne gewalt“ am Selbolder Rathaus haben Bürgermeister Timo Greuel (SPD) und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Langenselbold, Corinne Stuttmann, am Mittwoch, 25. November, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, auf die Mitmachaktion „Wir brechen das Schweigen!“ aufmerksam gemacht.

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(pm/ea) – Der Main-Kinzig-Kreis hat die Standorte für die beiden geplanten Corona-Impfzentren festgelegt. Nach Abstimmung und Begehungen verschiedener Immobilien haben sich nach Angaben der Kreispressestelle die August-Schärttner-Halle in Hanau und die neue Großsporthalle der Kreisrealschule in Gelnhausen als die besten Optionen herausgestellt.

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(pm/ea) – Ein unbekannter Pkw-Fahrer verursachte am Dienstagmorgen beim Überholen auf der A 45 unmittelbar von dem Parkplatz „Pfingstweide“ einen Unfall mit einem Sachschaden von etwas mehr als 3.000 Euro. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Verursacher weiter. Die Unfallfluchtermittler bitten nun Zeugen, sich bei der Autobahnpolizei Langenselbold unter der Rufnummer 06183 91155-0 zu melden.

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(pm/ea) – Ein vom Kreis-Gesundheitsamt entwickeltes grafisches Lagebild mit den bisher veröffentlichten Zahlen wird jetzt auch auf der Homepage des Main-Kinzig-Kreises abrufbar sein. Jeweils ab etwa 9 Uhr werden in dem neuen Corona-Dashboard nach dem Vorbild des Robert-Koch-Institutes die aktualisierten Fakten des Vortages und weitere Auswertungen dargestellt.

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(pm/ea) – Um den Industriepark Wolfgang noch besser zu schützen, greift Evonik auf neueste Technik zurück und sichert das Gelände zusätzlich zu seinem Werkschutz nun auch mit einem Multicopter. Er trägt den Namen „Ceptor“, gurrt wie eine Taube und fliegt den Werkszaun ab.

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