(iz/ea) – Erfrischend und labend – so stellte sich zumindest für zwei kurze Zeiträume die Situation für die anwesenden Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung sowie deren wenige Gäste dar. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation hatte die stellvertretende Stadtverordnetenvorsitzende Birgit Reuhl während der Sitzung in der Erlenhalle zwei mehrminütige Lüftungspausen angeordnet, die gern für einen Gang an die frische Luft genutzt wurden.

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(pm/ea) – Einen zügigen Sitzungsverlauf hatte sich das Präsidium angesichts der Corona-Situation für die Verabschiedung des Haushaltes vorgenommen. Wichtige Fragen schienen im Haupt- und Finanzausschuss bereits geklärt. „Doch haben wir als SPD Fraktion den Eindruck, einer Ortsgruppierung scheint ihr Ehrgeiz bezüglich der im März anstehenden Kommunalwahlen etwas stark auf die Brust zu schlagen“, so die SPD in einer Pressemitteilung.

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(pm/ea) – Deutliche Kritik äußern Kreisspitze und Oberbürgermeister Kaminsky am Vorgehen des Landes Hessen: „Wir hätten uns gewünscht, dass der Ministerpräsident zuerst mit den betroffenen Gebietskörperschaften statt den Medien spricht und uns eine Möglichkeit gibt, Einfluss auf die Art und Weise der Umsetzung der Ausgangssperre ermöglicht.“

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(pm/ea) – In einer  – wie es in der Pressemitteilung der Rodenbacher SPD heißt – außerordentlich gut besuchten Mitgliederversammlung haben die Rodenbacher Sozialdemokraten ihre Kandidatenliste für die im März 2021 anstehenden Kommunalwahlen einstimmig verabschiedet. Angeführt wird die Liste von Bürgermeister Klaus Schejna, der erst vor wenigen Wochen von den Rodenbacher Wählern eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt wurde.

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(pm/ea) – Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag fünf Coronavirus-Fälle in fünf Schulen im Main-Kinzig-Kreis registriert. Davon betroffen sind in Linsengericht die Freie Montessorischule, in Langenselbold die Schule am Weinberg, in Hanau die Brüder-Grimm-Schule und die Hohe Landesschule sowie in Erlensee die Georg-Büchner-Schule.

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(pm/ea) – Im Main-Kinzig-Kreis gilt ab Freitag (11.12.) eine Ausgangssperre von 21 bis 5 Uhr. Diese gilt zunächst bis zum 20. Dezember. Damit setzt der Verwaltungsstab des Kreises das vom Land Hessen um die Stufe sechs erweiterte Eskalationskonzept zeitnah um, das unter anderem eine Ausgangssperre für die Bürgerinnen und Bürger in Regionen mit einem hohen Infektionsgeschehen vorsieht.

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