Weltmissionstag 2026 und missio-Solidaritätsessen in Bruchköbel

(pm/ea) – Der Weltmissionstag am Sonntag, 25. Oktober 2026 ist die größte Solidaritätsaktion der Katholiken weltweit. Gläubige setzen damit ein Zeichen der Hoffnung für die Ärmsten und Bedürftigsten. Schwerpunkt der Solidaritätsaktion 2026 ist Madagaskar. Madagaskar zählt zu den ärmsten Ländern der Welt.

Der Gottesdienst begann unter anderem mit den Fragen: Wann waren Sie zuletzt mutig? Wie fest vertrauen Sie auf Gottes Hilfe? Wann sind wir mutig und stark um anderen zu helfen? Kaplan Daniel Schier ergänzte die Fragen am Beginn seiner Predigt: Was ist mir wichtig? Was gibt mir Halt und Sicherheit? Letztlich können wir dies nur mit Jesu Hilfe umsetzen. Er möchte uns eine klare Perspektive schenken. Dazu gehöre auch den Blick auf die Armut in weiten Teilen der Welt zu richten. Diesen Auftrag setzt die katholische Kirche in Madagaskar um. Sie übernimmt Verantwortung und ist für die Ärmsten da! Dieser Blick spiegelte sich auch in den Fürbitten wider. Die Gemeinde betete für alle Menschen die in Not sind und für die Helfer. Die sehr gelungene musikalische Gestaltung der Heiligen Messe übernahm die Don Bosco Band, die dafür mit einem herzlichen Applaus belohnt wurde.

Die Lieder passten wunderbar zum Thema des Gottesdienstes. „So wie die Nacht flieht vor dem Morgen, so zieht die Angst aus dem Sinn, so wächst ein Licht, in dir geborgen, die Kraft zum neuen Beginn“. Diese Sicht aus der Mut und Zukunft entspringt sei allen Menschen in Not gewünscht.

Nach der Heiligen Messe begrüßte Kurt Duchardt zahlreiche Gäste zum leckeren missio-Solidaritätsessen. Traditionsgemäß gab es Putengeschnetzeltes und Reis. Mit dem Erlös aus diesem Essen soll Jugendlichen aus der Partnergemeinde in Uganda eine Ausbildung ermöglicht werden.

Fotos: PM

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