„Der Brunnen sprudelt wieder“: Nagel-Stiftung, Stadt Hanau und Verein der Freunde setzen KRS-Wasserspender instand

(pm/ea) – Nach Jahren intensiver Nutzung war der Trinkbrunnen an der Karl-Rehbein-Schule (KRS) in die Jahre gekommen und musste repariert werden. Jetzt steht der Wasserspender der Schulgemeinde wieder zur Verfügung – dank des gemeinsamen Engagements der Nagel-Stiftung, der Stadt Hanau und des Vereins der Freunde der KRS.


Die Nagel-Stiftung hatte den Trinkbrunnen vor einigen Jahren finanziert und ermöglicht nun auch seine Instandsetzung. Dass sie die Schule erneut unterstützt, unterstreicht ihr nachhaltiges Engagement für die KRS. Denn eine Anschaffung ist nicht immer mit der einmaligen Bereitstellung getan: Erst wenn eine solche Einrichtung über viele Jahre hinweg genutzt und bei Bedarf instandgehalten werden kann, entfaltet sie ihren langfristigen Nutzen.

Gemeinsam mit der Stadt Hanau und dem Verein der Freunde der KRS konnte die notwendige Reparatur umgesetzt werden. Alle drei Partner leisteten damit einen wichtigen Beitrag dazu, dass der Trinkbrunnen weiterhin ein fester Bestandteil des Schulalltags bleibt. Gerade angesichts der zunehmend hohen Temperaturen ist die Möglichkeit, sich während des Schultages unkompliziert mit Trinkwasser zu versorgen, von besonderer Bedeutung. Mehr als 1.900 Schülerinnen und Schüler besuchen die KRS und können den Wasserspender nutzen. Er trägt damit nicht nur zum Komfort im Schulalltag bei, sondern unterstützt auch eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung an warmen Tagen.

Die Wiederinbetriebnahme zeigt, wie wichtig das Zusammenspiel von Stiftungen, Kommune und schulischem Förderverein ist. Durch ihre gemeinsame Unterstützung bleibt eine bewährte Einrichtung erhalten – zum unmittelbaren Nutzen der gesamten Schulgemeinde.

Auf dem Foto: Christina Wüst (stellvertretende Schulleiterin), Stephan Rollmann (Schulleiter), Andrea Höfle (Verein der Freunde), Sabine Krempel (Nagel-Stiftung) und Elisabeth Hruby (Schülervertreterin, von links nach rechts) freuen sich, dass der Trinkbrunnen in der KRS wieder instandgesetzt werden konnte

Foto: KRS

 

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