FDP/Volt/FREIE WÄHLER-Fraktion unterstützt Kandidatur von Katja Lauterbach als hauptamtliche Kreisbeigeordnete

(pm/ea) – Die FDP/Volt/FREIE WÄHLER-Fraktion im Kreistag begrüßt und unterstützt die Kandidatur ihrer Fraktionsvorsitzenden Katja Lauterbach für das Amt einer hauptamtlichen Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises. Die Wahl findet Ende Oktober im Kreistag statt.

In einer Pressemitteilung heißt es:

Lauterbach verfügt über rund 30 Jahre kommunalpolitische Erfahrung und hat über viele Jahre politische Führungsverantwortung übernommen. In Bruchköbel war sie zunächst für die CDU und ist aktuell für die FDP als Fraktionsvorsitzende tätig. Seit 2023 gehört sie zudem dem Kreistag des Main-Kinzig-Kreises an. Heute führt sie dort die gemeinsame Fraktion von FDP, Volt und FREIE WÄHLER.

Ein besonderer Schwerpunkt ihrer kommunalpolitischen Arbeit liegt in der Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg. Bereits als CDU-Fraktionsvorsitzende führte Lauterbach in Bruchköbel erfolgreich eine Koalition mit Bündnis 90/Die Grünen. Seit mittlerweile sechs Jahren gestaltet sie als FDP-Fraktionsvorsitzende gemeinsam mit SPD und Grünen die politische Arbeit in Bruchköbel. Damit verfügt sie über langjährige praktische Erfahrung darin, unterschiedliche politische Positionen zusammenzuführen, Kompromisse auszuhandeln und gemeinsame Entscheidungen auch bei komplexen Themen zu ermöglichen.

In dieser Zusammenarbeit wurden in Bruchköbel zahlreiche größere Projekte und strukturelle Veränderungen gemeinsam auf den Weg gebracht. Dazu gehören beispielsweise die Reaktivierung und Neuaufstellung der städtischen Jugendarbeit mit der Schaffung eines Jugendzentrums sowie die politischen Entscheidungen rund um den Verkauf der Bärensees und die damit verbundenen Umstrukturierungen. Für Lauterbach stehen diese Projekte beispielhaft für Entscheidungen, die nicht von Einzelnen, sondern durch verlässliche Zusammenarbeit und gemeinsam getragene Verantwortung möglich werden.

Hinzu kommen zwei Jahrzehnte Erfahrung als Stadtverordnete sowie die Arbeit im Kreistag. In beiden kommunalpolitischen Ebenen hat Lauterbach sich intensiv mit Haushalts- und Finanzfragen, kommunaler Infrastruktur, Schulen und Bildung, sozialen Themen sowie Fragen der Verwaltungsorganisation beschäftigt.

„Katja Lauterbach kennt Kommunalpolitik nicht nur aus einzelnen Funktionen, sondern aus jahrzehntelanger praktischer Arbeit und politischer Führungsverantwortung. Besonders schätzen wir ihre Fähigkeit, unterschiedliche Positionen zusammenzuführen und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Diese Erfahrung ist für die Aufgabe einer hauptamtlichen Kreisbeigeordneten von großem Wert“, erklärt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Nina Marx (Volt).

Auch die Vertreter der FREIE WÄHLER innerhalb der Fraktionsgemeinschaft unterstützen die Kandidatur. „Wir erleben Katja Lauterbach in unserer täglichen Fraktionsarbeit als engagiert, verbindlich und lösungsorientiert. Sie kennt sowohl die Perspektive der Städte und Gemeinden als auch die Arbeit des Kreistages und bringt eine große kommunalpolitische Erfahrung mit. Deshalb unterstützen wir ihre Kandidatur“, erklären Bünyamin Colak und Nadine Schiller.

Neben ihrer politischen Erfahrung bringt Lauterbach einen beruflichen Hintergrund aus dem juristischen Bereich sowie langjährige Erfahrung in Organisation, Personalverantwortung und Büroführung mit.

Für die FDP Main-Kinzig unterstreicht auch der Kreisvorsitzende Daniel Protzmann die Unterstützung für die Kandidatur: „Die Aufgabe einer hauptamtlichen Kreisbeigeordneten verlangt kommunalpolitische Erfahrung, Verantwortungsbereitschaft und die Fähigkeit, auch über Parteigrenzen hinweg verlässlich zusammenzuarbeiten. Katja Lauterbach hat über viele Jahre bewiesen, dass sie genau das kann. Sie kennt die kommunale Ebene ebenso wie den Kreistag, kann unterschiedliche Interessen zusammenführen und ist es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Deshalb unterstützt die FDP Main-Kinzig ihre Kandidatur mit voller Überzeugung“, erklärt Protzmann.

Foto: PM

 

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