(pm/ea) – Unter der Leitung von Holger Schnitzer machte sich eine zwölfköpfige Gruppe auf den Weg, um in zwei Tagen den Vogelsberg und das Kinzigtal zu erkunden.
Das Fazit der Teilnehmenden fiel durchweg positiv aus: Bei bestem Spätsommerwetter stimmten sowohl die Kulisse als auch die Dynamik in der Truppe auf der rund 134 Kilometer langen Strecke.
Bei strahlendem Sonnenschein und idealen Temperaturen startete die Gruppe gut gelaunt und mit Traubenzucker versorgt in Bruchköbel. Die Route führte die Radler bergauf in Richtung Vogelsberg, wobei die Stimmung von Beginn an hervorragend war. Ein kleiner Schreckmoment durch den Sturz eines Teilnehmers blieb glücklicherweise ohne Folgen, sodass die Fahrt schnell fortgesetzt werden konnte. Nach knapp 60 km erreichte die Gruppe die Herchenhainer Höhe und ließ den Tag gemütlich im „Deutschen Haus“ ausklingen.
Nach der Übernachtung in Bermuthshain starteten die Radler gut erholt in die zweite Etappe. Der Weg führte die Gruppe auf einer etwa 70 Kilometer langen Rückstrecke flussabwärts nach Wächtersbach, vorbei am Schloss, und weiter durch das Kinzigtal. Über Gelnhausen, Lieblos, Rothenbergen und Langendiebach ging es zügig zurück in Richtung Heimat. Am Ende des Tages rollten alle zwölf Teilnehmer wohlbehalten wieder in Bruchköbel ein. Besonders die abwechslungsreiche und flüssig zu fahrende Rückstrecke begeisterte die Mitfahrenden restlos und krönte die gelungene Radtour.
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