FREIE WÄHLER Neuberg nominieren Christoph Esch als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl

(pm/ea) – Die FREIEN WÄHLER Neuberg schicken Christoph Esch ins Rennen um das Bürgermeisteramt. Die Mitgliederversammlung nominierte den Neuberger Kommunalpolitiker aus den eigenen Reihen als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl.

Mit der Nominierung verbinden die FREIEN WÄHLER einen klaren Anspruch: Neuberg braucht einen Bürgermeister, der zuhört, Entscheidungen transparent macht, Verantwortung übernimmt und die Gemeindefinanzen verlässlich steuert.

„Ich möchte politische Entscheidungen nicht nur kritisieren, wenn sie aus meiner Sicht falsch laufen. Ich möchte Verantwortung übernehmen und dazu beitragen, dass Neuberg besser geführt wird“, erklärt Esch seine Motivation für die Kandidatur.

Der 50-jährige Neuberger ist verheiratet, Vater von drei Kindern und Großvater. Er ist in Rüdigheim aufgewachsen und lebt seit 2006 in Ravolzhausen. Beruflich ist Esch seit 1996 bei einer Sparkasse tätig; nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann qualifizierte er sich zum Bankfachwirt (IHK) und Sparkassenbetriebswirt und arbeitet heute im Kreditsekretariat. Seine kommunalpolitische Erfahrung reicht bis ins Jahr 2011 zurück. Damals wurde Esch erstmals in die Gemeindevertretung gewählt und wechselte als Beigeordneter in den Gemeindevorstand. Seitdem begleitet er zentrale kommunalpolitische Entscheidungen und kennt die Arbeitsweise von Gemeindevertretung, Ausschüssen und Gemeindevorstand aus eigener Erfahrung. Heute ist Esch Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses der Gemeindevertretung Neuberg. Die finanzielle Lage der Gemeinde sieht er als eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahre – und als Aufgabe, bei der Erfahrung, Prioritätensetzung und Transparenz entscheidend sind.

„Wir können nicht einfach immer wieder die Steuern erhöhen und gleichzeitig so tun, als wäre damit das Problem gelöst. Neuberg muss sich ehrlich fragen, was wir uns leisten können, welche Projekte wirklich notwendig sind und wo wir wirtschaftlicher werden müssen“, so Esch.

Für Esch gehört dazu eine neue Offenheit gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Entscheidungen müssen nachvollziehbar sein – besonders dann, wenn sie erhebliche
finanzielle Auswirkungen haben. Die Menschen in Neuberg haben ein Recht darauf zu erfahren, welche Projekte geplant sind, was sie kosten und warum die Gemeinde sie umsetzt.

Einen weiteren Schwerpunkt sieht Esch in der wirtschaftlichen Entwicklung Neubergs. Die Gemeinde ist ein attraktiver Wohnort mit hohem Freizeit- und Naherholungswert. Damit Neuberg langfristig handlungsfähig bleibt, braucht es aus seiner Sicht zugleich eine stärkere wirtschaftliche Basis. „Wir müssen Neubergs Charakter erhalten. Aber wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass eine Gemeinde allein vom Wohnen leben kann. Wir brauchen gezielte und vernünftige Gewerbeentwicklung, zusätzliche Einnahmen und eine Politik, die langfristig denkt.“

Die Kandidatur ist für Esch deshalb mehr als ein persönlicher Schritt. Er will nach eigener Aussage einen anderen politischen Führungsstil ins Rathaus bringen. Als Bürgermeister möchte er zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen und Entscheidungen so erklären, dass sie nachvollziehbar bleiben. Er steht für eine Verwaltung, die lösungsorientiert arbeitet, und für eine politische Führung, die Verantwortung übernimmt.

Die FREIEN WÄHLER Neuberg sehen in Esch einen Kandidaten, der kommunalpolitische Erfahrung, berufliche Finanzkompetenz und eine klare Vorstellung von der zukünftigen Entwicklung Neubergs verbindet.

Bei der Kommunalwahl 2026 konnten die FREIEN WÄHLER in Neuberg ihre kommunalpolitische Präsenz deutlich ausbauen. Esch trat dabei als Spitzenkandidat an. Für Esch ist die Kandidatur nun der nächste Schritt.

„Ich kandidiere, weil ich überzeugt bin, dass Neuberg mehr kann“, sagt Esch. „Ich möchte, dass die Menschen wieder stärker spüren: Das Rathaus arbeitet für sie. Entscheidungen werden erklärt, Probleme werden angegangen, und wenn etwas nicht funktioniert, suchen wir nicht nach Ausreden, sondern nach Lösungen.“

Foto: PM

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