AfD Main-Kinzig äußert sich zum Leserbrief von Heinz Hunn

(pm/ea) – In einer Pressemitteilung antwortet die AfD Main-Kinzig auf den Leserbrief von Heinz Hunn.

Darin heißt es:

„In unserer Demokratie hat jeder Bürger das Recht, seine Meinung frei in Form eines Leserbriefes zu veröffentlichen, denn Meinungsfreiheit ist für uns alle ein hohes Gut. Wer nun also den Leserbrief von Herrn Hunn aufmerksam liest, wird feststellen, dass er darin eine AfD beschreibt, die es in dieser Form überhaupt nicht gibt. Wir reagieren dennoch als AfD im Main-Kinzig-Kreis, weil es uns wichtig ist, dass die Leser wissen, in welcher von ihm untrennbaren Funktion er in der Presse auftritt. Nach unseren Informationen ist Herr H. Vorsitzender des Teams für den Ganztag an einer Schule in Erlensee. Vor rund zwölf Jahren wurde er für sein ehrenamtliches Engagement im Verein „Leben mit Kindern in Erlensee“ mit dem Landesehrenbrief ausgezeichnet. Diese Auszeichnung verdient Anerkennung und Respekt. Eine solche Ehrung entbindet jedoch niemanden von der Verantwortung, zwischen persönlichen politischen Ansichten und sachlich belegbaren Tatsachen zu unterscheiden. Gerade von einem Träger des Landesehrenbriefs darf die Öffentlichkeit erwarten, dass er zu einer sachlichen und fairen Debattenkultur beiträgt. Bei Kindern und deren Eltern genießt Herr H. ein hohes Maß an Vertrauen. Für viele junge Menschen ist er vielleicht sogar ein Vorbild. Gerade daraus erwächst eine besondere Verantwortung, politische Sachverhalte sorgfältig recherchiert, fair und wahrheitsgemäß darzustellen. Wir appellieren deshalb an Herrn H., seiner Verantwortung auch außerhalb der Schule gerecht zu werden. Dabei würde ihm sicher die Lektüre des Wahlprogramms der AfD gute Dienste leisten.“

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