(ms/ea) – Die heißen Tage und die anhaltende Trockenheit hat dem Getreide stark zugesetzt. Demzufolge fällt die Ernte hier in der Region schlechter aus, wie Ortslandwirtin Anke Eyrich berichtet.
Ende Juni hat es zwar geregnet, allerdings nur an einem Tag und außerdem zu spät für den Weizen. der bereits notreif wurde, was zu kleineren und somit leichteren Körnern und damit zu spürbaren Ernteeinbußen führt.
Dass gerade in unserem Bereich die Trockenheit schneller zu Ernteeinbußen führt, liegt auch an den sandigen Böden, die kaum Wasser speichern können. Roggen kommt mit der Trockenheit besser zurecht als zum Beispiel Weizen, generell werden zukünftig die Pflanzen mit einer höheren Trockenresistenz bevorzugt angebaut werden.
Bei Mais und Kartoffeln sieht derzeit die Lage noch besser aus, dennoch machen sich auch hier erste Trockenschäden bemerkbar.
Bericht und Foto: Markus Sommerfeld
