(pm/ea) – Die Hanauer Künstlerin Veronika M. Dutz ist derzeit mit einer Serie von Exponaten in einer internationalen Ausstellung in den USA vertreten und setzt damit einen weiteren Akzent in ihrer wachsenden internationalen Präsenz.
Die aktuelle Ausstellung, die zeitgenössische Positionen aus mehreren Ländern zusammenführt, zeigt eine Auswahl künstlerischer Arbeiten, die sich mit Materialität, Abstraktion und narrativen Bildräumen auseinandersetzen. Die Präsentation findet in einer etablierten Kunstinstitution im Bundesstaat Nevada statt und richtet sich an ein breites Publikum aus Kunstinteressierten, Sammlerinnen und Fachbesucherinnen.
Veronika M. Dutz überzeugte mit ihrer charakteristischen Verbindung aus experimenteller Materialarbeit, atmosphärischer Abstraktion und poetischer Verdichtung. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen intuitiver Geste und strukturierter Komposition und entwickeln eine Bildsprache, die sowohl sinnlich als auch konzeptionell anschlussfähig ist.
»Es ist ein besonderer Moment, wenn meine Arbeiten auch außerhalb Europas Resonanz finden«, sagt Dutz. »Es zeigt mir, dass meine künstlerische Sprache international verstanden wird.«
Die Ausstellung läuft über mehrere Monate und ist Teil eines Programms, das aktuelle Strömungen der Gegenwartskunst sichtbar macht.
Veronika M. Dutz lebt und arbeitet in Hanau. Ihre künstlerische Praxis umfasst Malerei, Mixed-Media und experimentelle Materialarbeiten. Ihre Werke wurden bereits in vielen Einzelausstellungen und auf Gemeinschaftsevents in renommierten Kunst- und Kulturstätten in Deutschland sowie international gezeigt und zeichnen sich durch eine eigenständige Verbindung aus intuitiver Bildfindung, haptischer Oberfläche und atmosphärischer Tiefe aus.
Neben ihren anderen Formaten und Mixed Media basierten Arbeiten sind aktuell Unikate ihrer kleinformatigen Kunstobjekte, darunter Miniaturen bei Thomas & Friends sowie Magnete im Buchladen am Freiheitsplatz unter dem Motto (Das Schöne (er)leben) in Hanau erhältlich.
Foto: PM
