(pm/ea) – Am 10. März 2026 wird vor der Erlenhalle die tibetische Flagge gehisst. Mit dieser Aktion „Flagge zeigen für Tibet“ wird ein sichtbares Zeichen für die Wahrung der Menschenrechte, für Religionsfreiheit und für die Solidarität mit der tibetischen Bevölkerung gesetzt.
Die Aktion erinnert an den tibetischen Volksaufstand vom 10. März 1959 und macht auf die bis heute anhaltende Menschenrechtslage in Tibet aufmerksam. Seit Jahrzehnten berichten internationale Organisationen über massive Einschränkungen der kulturellen, religiösen und politischen Freiheiten der Tibeterinnen und Tibeter.
„Mit dem Hissen der tibetischen Flagge bekennen wir uns klar zu den universellen Menschenrechten“, erklärt Bürgermeister Stefan Erb. „Gerade auf kommunaler Ebene ist es wichtig, Haltung zu zeigen und friedlich auf Unrecht hinzuweisen.“
Die Aktion ist Teil einer bundesweiten Initiative, an der sich zahlreiche Städte, Gemeinden und zivilgesellschaftliche Organisationen beteiligen. Sie steht für gewaltfreien Protest, internationale Solidarität und das Eintreten für Freiheit und Selbstbestimmung.
Weitere Informationen zur Kampagne „Flagge zeigen für Tibet“ unter www.tibet-flagge.de.
