Letzte Stadtverordnetenversammlung in dieser Wahlperiode: Fraktionsvorsitzende Renate Tonecker-Bös bedankt sich bei all ihren Kollegen und Kolleginnen

(pm/ea) – In der letzten Stadtverordnetenversammlung dieser Wahlperiode blickt die Fraktionsvorsitzende Renate Tonecker-Bös auf eine intensive und arbeitsreiche Zeit zurück. Sie bedankt sich herzlich bei ihren grünen Kolleginnen und Kollegen für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren.

„Wir konnten einige wichtige Erfolge erzielen, auch wenn nicht alle unserer Initiativen eine Mehrheit gefunden haben“, so Renate Tonecker-Bös.

Bei durchschnittlich zwei Sitzungen im Monat kamen die Grünen auf über 100 Fraktionsmeetings und rund 50 Stadtverordnetenversammlungen plus zahlreicher Ausschusssitzungen. Manche der zu bearbeitenden Themen haben lange Nachwirkungen wie die Schließung des Schwimmbades, die Kernsanierung des Rathauses, aber auch der Bau der Kita in der Leipziger Straße oder die Wiederöffnung der evangelischen Kita in der Fröbelstraße. Vieles scheint schon fast vergessen, wie die Tatsache, dass Straßenbeiträge nicht mehr von den Anwohnern und Anwohnerinnen bezahlt werden müssen oder die Gestaltung des Limesparks, um nur einige zu nennen.

Mit dem Ende der Wahlperiode verabschieden sich Alexandra Starke, Monika Kühn-Bousonville und Oliver Gernand aus persönlichen oder beruflichen Gründen aus der aktiven Erlenseer Kommunalpolitik. Renate Tonecker-Bös bedankt sich bei ihren Kolleginnen und ihrem Kollegen und wünscht sich, dass sie auch weiterhin eine aktive Rolle im kommunalen Gesehen spielen werden.

Alle anderen bleiben dabei, so sie gewählt werden. Sylvia Ostermeyer und Werner Scherer sind gemeinsam mit Renate Tonecker-Bös und Werner Bös auf den ersten vier Plätzen der Grünen zu finden. Reiner Bousonville und Michael Seidel stehen mit weiteren 11 Kandidatinnen und Kandidaten ebenfalls wieder zur Wahl. „Wir sind gespannt, was die kommende Wahl bringt“, erklärt Renate Tonecker-Bös. „Unabhängig vom Wahlausgang freue ich mich a auf die weitere Zusammenarbeit in der nächsten Wahlperiode – sowohl mit den grünen Kolleginnen und Kollegen als auch in einer neu zusammengesetzten Stadtverordnetenversammlung mit neuen Parteien und neuen Menschen.

Die Fraktionsvorsitzende äußert den Wunsch, „dass für die kommende Zeit, eine gute, konstruktive Zusammenarbeit und eine hohe gemeinsame Energie zu sehen sein wird, um die wichtigen Erlenseer Themen erfolgreich voranzubringen. Und weiter: „lassen Sie uns über Inhalte reden und entscheiden und nicht nur über den Absender eines Antrags, einer Idee. Dies wird umso wichtiger werden, wenn sich die demokratischen Parteien von antidemokratischen Kräften abgrenzen wollen und müssen“.

Foto: PM

 

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