(pm/ea) – „Es ist bemerkenswert, wie dünnhäutig eine Partei reagiert, die seit Jahrzehnten die politische Richtung in dieser Stadt maßgeblich mitbestimmt. Statt Kritik anzunehmen und Ursachen zu prüfen, wird mit fadenscheinigen und unseriösen Vergleichen gearbeitet“, so die FREIEN WÄHLER Erlensee in einer Pressemitteilung.
Weiter heißt es darin:
Die FREIEN WÄHLER Erlensee mit „Love Scammern“, also mit Kriminellen, in Verbindung zu bringen, ist ein Tiefpunkt!
Wir sind Bürger dieser Stadt. Keine Betrüger. Wir sagen offen, was wir denken – und genau das scheint zu stören.
Die SPD zieht einen Vergleich mit Internetbetrügern und erweckt damit den Eindruck, ein politischer Leserbrief sei eine Täuschung.
Wir sagen: Politik lebt von Meinung. Wer Meinung diskreditieren will, zeigt vor allem eines – Angst vor der inhaltlichen Auseinandersetzung.
Statt sachlich zu erklären, werden Angstszenarien konstruiert.
Statt Antworten kommen Vergleiche mit Betrügern.
Statt Selbstkritik folgen Angriffe.
Wer Kritik übt, will angeblich die Kinderbetreuung zusammenstreichen.
Wer nachrechnet, gefährdet Familien.
Wer Prioritäten hinterfragt, lässt Gebäude verfallen.
Ist das das Verständnis dieser Partei von demokratischer Debatte?
Das ist kein Austausch von Argumenten. Das ist der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen.
Wer 25 engagierte Bürger als „falsche Heilsbringer“ diffamiert und ihnen die „rote Karte“ zeigen will, zeigt vor allem eines: Angst vor Konkurrenz.
Wir stehen mit unserem Namen für unsere Überzeugungen. Das ist gelebte Demokratie. Am 15. März entscheiden die Bürger dieser Stadt. Mit ihrem Kreuz, so die FREIEN WÄHLER Erlensee abschließend.
