(pm/ea) – Wenn Unternehmen auf Kunden-Präsente verzichten und das Geld stattdessen spenden, profitieren oft genau die Menschen, die besondere Unterstützung brauchen. Die Firma Spitzke SE mit Sitz im Fliegerhorst hat sich auch diesmal wieder bewusst für diesen Weg entschieden und das Schwanennest in Hanau erneut mit einer Zuwendung in Höhe von 2000 Euro bedacht.
Das Schwanennest ist ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche mit Behinderungen für einige Tage oder auch mehrere Wochen betreut werden können, wenn Familien Unterstützung oder eine Verschnaufpause brauchen. „Neben der Begleitung der jungen Gäste spielt ein abwechslungsreicher Alltag eine zentrale Rolle“, erklärte Schwanennest-Leiterin Annette Leske. „Die Kinder und Jugendlichen können über die Gestaltung ihres Aufenthalts mitbestimmen und das Team sorgt dafür, dass jede/r Einzelne an den jeweiligen Aktivitäten teilhaben kann.“
Gerade Bewegung sei dabei ein wichtiger Baustein. Deshalb fließt die Spende in neue Spiel- und Sportmaterialien für die Bewegungslandschaft in der ehemaligen Pumpenhalle am Schwanennest. So kann das Bewegungsangebot erweitert und noch besser an die Bedürfnisse der Kinder angepasst werden.
„Solche Anschaffungen sind wichtig, aber teuer und nicht durch reguläre Budgets abgedeckt. Umso wertvoller sind Spenden, die gezielt dort ansetzen, wo sie den Alltag der Kinder unmittelbar verbessern“, sagte Leske.
Zur Übergabe der Spende kamen Zeynep Kan, Jana Müller und Benjamin Volkov von der Firma Spitzke SE ins Schwanennest. Der Einsatz des Unternehmens sei ein Beispiel dafür, wie soziales Engagement nachhaltig wirken könne: „Ganz ohne Geschenkpapier, dafür mit umso mehr Bewegung“, so Leske.
Auf dem Foto: Bei der Spendenübergabe im Schwanennest (von links): Jana Müller, Zeynep Kan, Annette Leske und Benjamin Volkov
Foto: Markus Sommerfeld
