DIE LINKE Erlensee: „Starke Liste für echte Veränderung vor Ort“

(pm/ea) – Am vergangenen Sonntag stellten die Erlenseer Mitglieder des neu gegründeten Regionalverbands MKK Mitte West ihre Wahlliste für die Kommunalwahl im März 2026 auf.

Dazu heißt es in der Pressemitteilung:

Die einstimmige Entscheidung für zwölf engagierte Kandidatinnen und Kandidaten zeigt: DIE LINKE geht motiviert und geschlossen in den Wahlkampf.

Die Erlenseer LINKE packt die Themen an, die den Menschen wirklich unter den Nägeln brennen: besseren öffentlichen Nahverkehr, Stopp der Mietpreisspirale und mehr Kultur für Jugendliche. „Wir machen Politik für die Realität der Menschen, nicht für Schlagzeilen. Schluss mit endlosen Debatten – wir wollen echte Lösungen“, so der Regionalverband.

Listenführer Philipp Daniel (28) bringt als Kreissprecher MKK genau die Mischung mit, die Politik heute braucht: klare Haltung, offene Kommunikation und pragmatisches Anpacken. In seinem Job bei einem internationalen Logistikunternehmen lernt er täglich, komplexe Abläufe zu koordinieren und faire Lösungen zu finden. Diese Erfahrung fließt direkt in seine politische Arbeit ein: Probleme erkennen, Menschen zusammenbringen, Ergebnisse liefern. Sein Ziel: eine solidarischere Region mit konkreten Verbesserungen für alle.

Maja Borchers auf Platz 2: „Für eine Gesellschaft, in der alle mitmachen können“

Maja Borchers studiert Soziale Arbeit und kämpft dafür, dass niemand zurückbleibt. Ihr Herz schlägt für starke Vereine, wo Kinder Gemeinschaft erleben, für kostenlose Ganztagsangebote mit warmem Mittagessen und dafür, dass auch ältere Menschen durch günstigen ÖPNV und erschwingliche Freizeitangebote aktiv bleiben können. Dabei steht sie klar gegen Faschismus und Sexismus und unterstützt die, die oft übersehen werden.

Platz 3: Lars Dieckmann: „Erfahrener Gewerkschaftssekretär mit klarem Kurs für Arbeitnehmerrechte“

Lars Dieckmann bringt über zehn Jahre politische Erfahrung für DIE LINKE mit. Als Gewerkschaftssekretär und Abteilungsleiter für politische Organisationsentwicklung und strategische Planung versteht er es, progressive Ansätze in konkrete, umsetzbare Politik zu überführen. Seine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis zeigt sich auch in seinen Funktionen als Mitglied des Kreissprecherrates und Kassenwart des Kreisverbandes.

Lars Dieckmann steht für eine Politik, die bei den Menschen ankommt, die täglich hart arbeiten. Seine Schwerpunkte: Starke Arbeitnehmerrechte statt Lohndumping, echte Gleichberechtigung für alle und soziale Politik, die von oben nach unten umverteilt statt weitere Privilegien für Wohlhabende schafft.

„Unsere Liste vereint Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen – und genau das ist unsere Stärke“, betont der Regionalverband. „Nur wer verschiedene Lebensrealitäten kennt, kann Politik für alle machen. Wir wollen eine Politik, die wirklich ankommt.“

Diese breite Aufstellung schafft die Basis für konstruktive Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften, die sich einer sozialen, gerechten und solidarischen Entwicklung verpflichtet fühlen.

Foto: PM

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