Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft: Bürgermeister Stefan Erb und Stadtverordnetenvorsteher Christian Scholz legten Kranz am Volkstrauertag nieder

(pm/ea) – Anlässlich des Volkstrauertages gedachten Stadtverordnetenvorsteher Christian Scholz und Bürgermeister Stefan Erb der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.

Bürgermeister Stefan Erb und Stadtverordnetenvorsteher Christian Scholz nahmen gemeinsam an der traditionellen Gedenkfeier am Ehrenmal auf dem Neuen Friedhof Langendiebach teil. Sie legten im Namen der Bürgerschaft einen Kranz nieder, um der Gefallenen beider Weltkriege, der Opfer des Nationalsozialismus sowie aller Menschen zu gedenken, die durch Kriege, Verfolgung und Gewalt ums Leben gekommen sind.

Bürgermeister Stefan Erb betont die anhaltende Bedeutung des Gedenktages, insbesondere angesichts aktueller Konflikte weltweit. „Der Volkstrauertag ist mehr als nur eine Erinnerung an Vergangenes. Er ist eine dringende Mahnung an uns alle, uns für den Frieden, die Demokratie und die Achtung der Menschenrechte einzusetzen. Gerade heute sind wir in der Pflicht, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen und uns entschieden gegen jede Form von Extremismus und Gewalt zu stellen.“

Stadtverordnetenvorsteher Christian Scholz hob hervor, wie wichtig es sei, die Erinnerung an das Leid der Opfer wachzuhalten. „Das gemeinsame Gedenken ist ein starkes Zeichen unserer Stadt für Versöhnung, Verständigung und ein friedliches Miteinander – über alle nationalen und kulturellen Grenzen hinweg“.

 

Foto: Stadt Erlensee

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