(pm/ea) – Die Sparkasse Hanau weist ihre Kundinnen und Kunden dringend darauf hin, dass vermehrt Telefonanrufe unter dem Vorwand einer angeblichen Sicherheitsüberprüfung erfolgen.
Dabei geben sich Täter als „Sicherheitsbeauftragte“ der Sparkasse aus und fordern sensible Daten wie PIN-Nummern, Kartendaten oder die Herausgabe der Karte.
Wie man sich schützen kann:
1. PIN-Nummern niemals telefonisch, per E-Mail oder SMS preisgeben.
2. Keine Karte oder andere Zugangsdaten an Dritte übergeben.
3. Bei unerwarteten Anrufen immer die offizielle Telefonnummer der Sparkasse wählen und den Vorgang verifizieren.
4. Verdächtige Anrufe sofort melden – sowohl in Ihrer Filiale als auch über die Sparkassen-Hotline.
5. Regelmäßig Kontobewegungen prüfen und bei Unklarheiten sofort das Personal kontaktieren.
„Der Schutz der Kundendaten hat für uns oberste Priorität. Sollten Sie einen verdächtigen Anruf erhalten, melden Sie diesen bitte umgehend. Gemeinsam können wir Betrugsversuche wirksam abwehren“, so die Sparkasse.
