(pm/ea) – „Der Zuspruch aus der Bürgerschaft wächst täglich. Viele Bruchköblerinnen und Bruchköbler melden sich, bringen Ideen ein und zeigen, dass sie bereit sind, gemeinsam Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt zu übernehmen. Dafür bedanke ich mich herzlich“, so AfD-Bürgermeisterkandidat Nils Vornwald in einer Pressemitteilung.
Weiter heißt es dort:
„Unsere Bürgermeisterin, Frau Braun, nimmt ihr Amt ernst und arbeitet engagiert. Das erkenne ich an. Doch Bruchköbel darf sich nicht mit „gut“ zufriedengeben. Wer in der Schule eine Zwei schreibt, weiß: Ein „Sehr gut“ ist möglich. Genau da will ich hin – und zwar gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Mein Weg dorthin ist klar: Finanzen sichern: Keine Prestigeprojekte, dafür konsequente Konzentration auf Pflichtaufgaben. Jeder Euro muss Nutzen für die Stadt bringen.
Bürokratie abbauen: Klare Fristen in der Verwaltung. Anfragen sollen schnellstmöglich beantwortet werden. Bürger brauchen sichere Zusagen.
Bürgerbeteiligung stärken: Bei großen Projekten wird die Bürgerschaft früh einbezogen. Quartalsweise Bürgerforen und digitale Beteiligungsmöglichkeiten schaffen Transparenz.
Innenstadt beleben: Förderung lokaler Geschäfte und Veranstaltungen, die Menschen in die Stadt ziehen und Kaufkraft binden.
Darüber hinaus ist mir eines wichtig: Politik muss auch über Parteigrenzen hinweg funktionieren. Deshalb reiche ich Thorsten Keim die Hand. Wir beide wollen Bruchköbel nach vorne bringen. Der Wahlkampf wird fair zwischen uns ausgetragen. Aber unabhängig vom Ergebnis gilt: Bruchköbel braucht Zusammenarbeit. Sollte einer von uns das Amt übernehmen, bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam die Chance haben, Bruchköbel zu einer Spitzenstadt zu gestalten.
So entsteht ein „Sehr gut“ – nicht durch Sprüche, sondern durch klare Prioritäten, Zusammenarbeit und nachvollziehbare Entscheidungen“, so Nild Vornwald abschließend.
nils.vornwald@afd-mkk.de
Foto: PM
