„Warum sollte es nicht gehen, dass im Ring der Einbahnstraßen Friedrich-Ebert-Straße / Bogenstraße keinen kombinierten, gegenläufigen Fußgänger- und Fahrradweg einzurichtere?“ fragt Heinz Hunn in seinem Leserbrief.
Es fällt eine ganze Fahrbahn weg. Die Anwohnerparkplätze könnten weitestgehend au die Grundstücke verlagert werden durch zeitbegrenzte Parkplätze oder an Engstellen ohne Parkmöglichkeiten. Schrägparkplätze an breiten Stellen. Die Bäckerei Bretag kann innerorts leicht zu Fuß und mit dem Rad erreicht werden, ihr jetziges und noch attraktiveres Angebot wird ihre Attraktivität weiter verbessern und die Kunden auch einen Umweg in Kauf nehmen lassen, auch hier könnten an der Kirche Kurzzeit Parkplätze weiterhelfen. Dabei ist auch auf attraktive Verweil- und Grünflächen nicht zu verzichten.
Dieser Ansatz wird auf jeden Fall für die Grundschulkinder die Attraktivität steigern, den Weg auch zu Fuß oder mit dem Roller oder gar mit dem Fahrrad zu bewältigen. Die Eltern könnten ihren Elterntaxidienst einstellen, der wuselige Autoverkehr könnte rund um die Schule und im Ortskern verschwinden, was für alle entlastend wirken wird.
Wo ein Wille ist, findet sich auch der gute gemeinsame, rücksichts- und verständnisvolle Weg und eine gute Lösung.
Heinz Hunn
Erlensee
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