In einem Leserbrief antwortet AfD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Pfeiffer auf den Leserbrief von Dieter Lenz zum Thema „Hallenbad“.
Wie ich bereits mehrfach betont habe, werden die Sanierungskosten des Hallenbads kurzfristig – und zwar schon im nächsten Jahr – durch zusätzlich erzielte Gewerbesteuereinnahmen finanziert. Die Sanierungsmaßnahme garantiert, dass das Hallenbad langfristig betrieben werden kann. Die veranschlagten rund 2,5 Millionen Euro sind realistisch und werden von mir in Kürze belegbar und einsichtig zugänglich gemacht. Ich habe dem Förderverein meine Unterstützung bereits zweimal angeboten, was leider nicht angenommen wurde. Trotzdem möchte ich ausdrücklich betonen, dass das Hallenbad ohne den Förderverein längst verkauft wäre. Daher gebührt Ihnen und allen Beteiligten mein höchster Respekt für Ihren Einsatz über fast zwei Jahre.
Da sich die Gewerbesteuereinnahmen durch neue Unternehmen ab 2026 erhöhen und stabilisieren, ist die Finanzierung durch die städtische Verwaltung gesichert. Die ursprünglich angesetzten rund zwei Millionen Euro lassen sich um etwa 50 Prozent reduzieren – ohne die Bürgerinnen und Bürger zu belasten. Versprochen!
Des Weiteren werden für Kinder bis 12 Jahren sowie für Rentnerinnen und Rentner die Eintrittspreise ausgesetzt. Zeitgleich werden gezielte Förderanträge bei Bund und Land gestellt, um zusätzliche Einnahmequellen zu erschließen. Im Jahr 2027 werden wir – in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Förderverein e. V. – das Hallenbad feierlich wiedereröffnen.
Jürgen Pfeiffer
AfD-Bürgermeisterkandidat
Freigericht
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