CDU Bruchköbel begrüßt Bekenntnis der Kooperation zum Bruchköbeler Schwimmbad

(pm/ea) – Erfreut hat die CDU Bruchköbel zur Kenntnis genommen, dass nun auch die Bruchköbeler Kooperation die Notwendigkeit eines Hallenbades gerade in einem Mittelzentrum wie Bruchköbel eingesehen hat, wie in einer Pressemitteilung berichtet wird.

Weiter heißt es dort:

Um unseren Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit zu geben, das Schwimmen vor Ort zu erlernen und auch die DLRG und den SC Undina in ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die CDU schon immer für den Erhalt des Schwimmbades gestanden und tut dies selbstverständlich immer noch.

Die am Rande von der Kooperation angesprochene Irritation besteht alleine darin, dass hier bewusst Äußerungen missverstanden wurden. Seit Jahren steigen die Personalkosten der Stadt Bruchköbel sprunghaft an. Nicht nur wurden zahlreiche neue Stellen geschaffen, sondern es wurden auch zahlreiche bisher nicht besetzte Stellen nun besetzt. Die dadurch überproportional zu allen anderen Kosten und natürlich auch gegenüber den Einnahmen, gestiegenen Ausgaben, führen zu einer verschlechterten Haushaltssituation, was die CDU auch in jeder Haushaltsdebatte der letzten Jahre angeprangert hat.

Da das Betreiben eines Schwimmbades zu den freiwilligen Leistungen einer Kommune gehört, hatte unser Bürgermeisterkandidat Thorsten Keim die Sorge geäußert, dass bei einer weiteren Verschlechterung der Haushaltslage die Stadt Bruchköbel von der Kommunalaufsicht gezwungen werden könnte, bei den freiwilligen Leistungen zu sparen. Das Schwimmbad könnte dann dieser Sparpolitik zum Opfer fallen – etwas, dass die CDU Bruchköbel rundweg ablehnt.

„Da sich die Kooperation nun klar zum Schwimmbad bekannt hat, hoffen wir, dass bei den kommenden Haushaltsberatungen endlich ein Sparwille gezeigt wird, der hilft, die Haushaltslage der Stadt Bruchköbel zu verbessern. Gerade bei der Personalpolitik sollte nun mehr Realismus und Vernunft einkehren!“, so CDU Fraktionsvorsitzender Reiner Ochs abschließend.

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