(ms/ea) – Die Trockenheit im Frühjahr sorgte für große Trockenschäden beim Mais, der Regen im Juli kam zu spät, wie die Erlenseer Ortslandwirtin Anke Eyrich berichtet.
Auf den Feldern in Erlensee konnte zudem der Regen nicht die Trockenheit ausgleichen. Wie Anke Eyrich ausführt, ist der Boden gerade einmal bis zu einer Tiefe von maximal 40 cm durchfeuchtet, darunter ist es trocken.

Deutlich sichtbare Trockenschäden beim Mais
Sie wird in Zukunft auf den Anbau von Mais verzichten, da die hiesigen Sandböden keine ausreichende Wasserspeicherfähigkeit gerade für Mais, der im Frühjahr das meiste Wasser benötigt, aufweisen.
Für die Kartoffeln ist der Regen positiv, das Getreide konnte überwiegend vor den regenreichen Wochen geernet werden.
Für die Zwischenfrüchte, die später als Gründünger eingearbeitet werden, ist der Regen ebenfalls positiv.
Auf dem Titelfoto: Anke Eyrich (links) und Tochter Kim, ebenfalls Landwirtin, mit aufgrund der Trockenheit unterschiedlich gewachsenen Maiskolben
Bericht und Fotos: Markus Sommerfeld
