Wasser als Thema bei der Pflanzentauschbörse am 12. April

(pm/ea) – Die Nachhaltigkeitsgruppe Erlensee informiert über das Thema Wassersparen.

Im Rahmen der Aktion „Sauberes Erlensee“ informierten die Mitglieder der Nachhaltigkeitsgruppe kürzlich über die Bedeutung der Müllvermeidung. Insbesondere achtlos weggeworfene Zigarettenkippen stellen eine große Belastung für die Umwelt dar. Giftstoffe wie Nikotin, Arsen und Blausäure gelangen so in den Boden und ins Grundwasser.

Ein weiteres Thema der Gruppe ist der schonende Umgang mit der Ressource Wasser. Die bestehende Wasserknappheit will das Nachhaltigkeitsteam im Rahmen der Pflanzentauschbörse am kommenden Samstag, den 12.04. darstellen und für Alternativen sensibilisieren.

Die zunehmenden Trockenperioden und Wassernotstände der letzten Jahre machen deutlich, dass die Ressource Wasser nicht unendlich ist. Der Klimawandel hat vielfältige Auswirkungen auf die Niederschläge. Fast immer macht er sich aber durch zu viel oder zu wenig Wasser bemerkbar. Auch hier bei uns fällt derzeit zu wenig Regen und es wird bereits vor Waldbrandgefahr gewarnt.

„Wir können uns bewusst und wasserschonend verhalten, in dem wir regionale Produkte bevorzugen. Einen weiteren Beitrag zum Wassersparen können wir bei der Gartenbewässerung leisten. Statt Trinkwasser aus der Leitung können wir das Regenwasser, das vom Dach abläuft, in einer oder mehreren Regentonnen sammeln und damit unseren Garten bewässern. Das Gießen mit Regenwasser schont nicht nur das Grundwasser, das weiche Regenwasser ist auch ideal für die Pflanzen. Viele Pflanzen vertragen Regenwasser besser als hartes Trinkwasser. Am sinnvollsten ist es, frühmorgens oder abends bodennah und nicht auf die Blätter zu gießen.Vor allem in sehr trockenen Sommern sollte der Rasen nicht zu kurz gemäht werden. Längere Grashalme sorgen für mehr Schatten und verringern die Verdunstung von Wasser.
Weitere Informationen zum Thema Wasser erhalten Sie am kommenden Samstag von 10 bis 13 Uhr in der ehemaligen Kita Am Rathaus“, heißt es abschließend in der Mitteilung.

Foto: PM

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