(ms/ea) – Gelungene Auftaktveranstaltung der Reihe „Erlenseer Kulturnächte“: Die Kubanische Nacht mit der Latino-Band „Tocame Son“ im karibisch dekorierten und speziell beleuchteten Ambiente des Gartens in der Wasserburg sorgte am Samstagabend bei den rund 200 Gästen nicht nur für Begeisterung sondern auch für schwingende Tanzbeine und wackelnde Hüften.
Bei Beginn der Veranstaltung hörte man so manche Verwunderung, dass man gar nicht wüsste, welche tolle Location Erlensee besitze. Als dann nach und nach die Dämmerung einsetzte und die Lichtdeko immer ausdrucksvoller karibische Clubatmosphäre zauberte, hielt es die meisten nicht mehr auf den Sitzen: Das Sextett „Tocame Son“ heizte so richtig mit ihren Rhythmen ein. Das Profi-Tanzpaar Flavia und Didio Gevara tat ihr Übriges dazu und je später der Abend, umso voller wurde der Tanzbereich vor der Bühne.
Erste Stadträtin Birgit Behr und Bürgermeister Stefan Erb zeigten sich sehr zufrieden mit der Auftaktveranstaltung, die den Startpunkt der Erlenseer Kulturnächte setzen soll. Dass dieser Startpunkt absolut gelungen war, zeigte sich auch in so manchen Äußerungen der Gäste, die gerne eine Wiederholung wünschten und auch meinten, Erlensee habe bewiesen, dass es in Sachen Kultur viel mehr könne. Mit der Wasserburg habe man eine Location, die man viel mehr nutzen müsste.
Auch der Wettergott spielte mit, aber leider ging – wie so mancher schöne Abend – dieser viel zu schnell vorüber. Fazit: Absolut gelungen – Fortsetzung gewünscht!
Kubanische Impressionen









Zum Ende der Veranstaltung sprach Erste Stadträtin Birgit Behr der Band und allen Gästen ein großes Dankeschön aus und zeigte sich sehr erfreut über den gelungenen Abend. Stadtverordneter Helmut Hasenhait schloss sich diesem Dank an und appellierte an alle, auch bei den nächsten Veranstaltungen dabei zu sein, für diese im Bekanntenkreis zu werben und somit die Erlenseer Kulturnächte zu einem dauerhaften Erfolg zu machen.

Bericht und Fotos: Markus Sommerfeld
