(pm/ea) – „Die Vorlesenachmittage im Norbert-Weidlich-Haus sind so viel mehr als „nur“ eine Geschichte am Nachmittag, ohne diese kleinreden zu wollen. Sie sind gedacht als Auszeit, als Phantasiereise, als Schwätznachmittag, als QualtityTime mit den Kindern, zum mal Luft-holen, eigentlich sind sie ein kleines Licht im Alltag“, wie Martina Pohl berichtet.
Im November gab es zwei solcher Nachmittage. Der erste ging rund um das Thema Laternen und Licht und begann mit der herzigen Geschichte des kleinen Bären, der mit seinem Licht durch den Wald läuft und sich nicht fürchten muss, da es ja hell erstrahlt. Die Kinder hatten jede Menge Spaß bei der Mitmachgeschichte und im Anschluss konnten Eltern sich bei Kaffee und Kuchen an verschiedenen Laternen kreativ austoben.

Ende November ging es schon weihnachtlich zu und mit Glockengeläut in den Advent, so sammelte Lieselotte Postkuh, von der die Geschichte auch handelte, am Ende die Weihnachtspost der Kinder ein, um sie, mit der Adresse des Christkinds versehen , abzuschicken. War das zauberhaft. Außerdem konnten alle bei Kaffee und Kuchen Fensterschmuck, Weihnachtskarten und kleine, süße Köstlichkeiten herstellen und es sich in der Kuschelecke mit Weihnachtsbüchern gemütlich machen.
