„Meckern UND Machen, Lernen statt Loosen“: Junge Liberale Main-Kinzig sprechen sich gegen Klimakleber und Campuscamper aus

(pm/ea) – „Was braucht Deutschland, um weltweiter Vorreiter im Umweltschutz zu werden? Sicher keine Blockierer, sondern Macher!”, so Samuel Kutger, stellvertretender JuLi-Kreisvorsitzender, in einer Pressemitteilung im Hinblick auf das Handeln der sogenannten Klimaaktvisten.

„Während sich bestimmte Gruppierungen auf die Straße fixieren und Menschen von ihrer Arbeit oder anderen wichtigen Dingen abhalten und sich deutschlandweit in Universitäten verbarrikadieren, gibt es in Deutschland Menschen, die täglich an Innovationen und Ideen basteln oder sich in die Politik einbringen.“

Der Kreisverband der Jungen Liberalen Main-Kinzig setzt sich für eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie auf globaler Ebene ein, die sowohl kurz- als auch langfristig halt- und durchsetzbar ist. Das Ziel ist, ökologische Belange sowohl ökonomisch als auch sozial verträglich zu gestalten. Die Idee dahinter ist, die verschiedenen Gruppierungen, die sich innerhalb Deutschlands bezüglich des Klima- und Umweltschutzes gebildet haben, wieder näher in Richtung eines gemeinsamen Nenners zu bringen.

Kreisvorsitzender der JuLis Main-Kinzig, Marc Schmidt, beschreibt die Lage folgendermaßen: „Unsere Ziele können wir alternativlos nur gemeinsam erreichen. Deshalb ist es nicht nachhaltig, mit einem Festkleben an Menschen, die täglich auf ihre Form der Mobilität angewiesen sind, enorme Schäden anzurichten. Dies schafft zum einen keinerlei Verständnis und führt zum anderen vielmehr dazu, Sichtweisen zu verkrusten und damit einhergehend unser gemeinsames Ziel, den Erhalt eines lebenswerten Planeten, nicht zu erreichen.“

„Auf Missstände aufmerksam zu machen bringt eine pluralistische Gesellschaft voran, aber nur, wenn auf „das Meckern ein Machen“ folgt. Entsprechend ist ein konstruktives Engagement in jeweiligen Vereinigungen gefragt und mehr als wünschenswert. Im Zuge dessen rufen die Jungen Liberalen Main-Kinzig hiermit verstärkt zum Engagement in Politik und Initiativen mit konstruktivem Charakter auf. Um gemeinsam voranzukommen, wird in Deutschland vor allem ein funktionierendes Bildungssystem auf allen Ebenen benötigt. Im Zuge dessen entstehen Innovationen, die zu einer bedeutend umwelt- und klimafreundlicheren Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Wird Bildung durch Hausfriedensbruch beeinträchtigt und verhindert, dann stehen Fortschritt und Forschung still. Rückschritt und der Verlust von Ideenreichtum sind die Konsequenz. In einer freien Demokratie wie Deutschland ist es jeder Person mit einem ernsthaftem Gestaltungsinteresse möglich, an der Politik teilzuhaben und sich für die eigenen Ideen zu engagieren. Entsprechend sind Infrastrukturblockaden überflüssig und keinesfalls zu rechtfertigen. Aktivitäten mit solch heftigen Ausprägungen sind undemokratisch und spaltend. Wir sind kein totalitäres Regime, in dem solche Arten von Demonstrationen nötig sind. Wir leben vielmehr in einer freien Demokratie, in der es bedeutend produktivere Wege gibt, dem eigenen Anliegen Ausdruck zu verleihen. Abschließend möchte ich an unsere Bundesregierung appellieren, diese Arten von Demonstrationen zu unterbinden, zu untersagen, und nicht zu dulden”, stellt Samuel Kutger abschließend fest.

Foto: PM

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Unter dem Motto „Gemütliches Beisammensein zum gegenseitigen Kennenlernen und Netzwerken“ fand für zahlreiche Vereine aus Großauheim und Steinheim die jährliche Spendenvergabe aus dem PS-Zweckertrag der Sparkasse Hanau statt. Diesmal traf man sich im Haus der StrassenEngel, um sich in geselliger Runde über einen Geldbetrag aus dem PS-Los-Sparen zu freuen und über die Vereinsarbeit auszutauschen.

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