Freie Wähler Main-Kinzig besuchen Kreiswerke

(pm/ea) – „Die Kreiswerke Main-Kinzig werden auch in den kommenden Jahren weiterhin ein Rundum-Versorger für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Kreis sein“, so das Resümee der Freien Wähler Main-Kinzig in einer Pressemitteilung. Diese besuchten vor kurzem mit ihrer Kreistagsfraktion und mit Vertretern der FWG aus Biebergemünd, Brachttal, Bruchköbel, Steinau und Linsengericht die Kreiswerke Main-Kinzig in Gelnhausen.

Der neue Geschäftsführer der Kreiswerke, Oliver Habekost, begrüßte die Delegation und stellte die bis ins Jahr 2030 reichende Agenda des Unternehmens vor.

Die mehrheitlich unter Kreisbeteiligung geführte Gesellschaft blickt auf eine über 100-jährige Firmenhistorie. „Die Geschäftsbereiche Strom, Gas, Wasser und Verkehr waren seit dieser Zeit die Kerngeschäftsfelder des Unternehmens. Und gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen können sich die Bürgerinnen und Bürger auf eine sichere Versorgung durch „ihre“ Kreiswerke verlassen “, so Habekost in der Mitteilung der Freien Wähler.

Nicht erst durch den Ukrainekrieg hätten die Kreiswerke die erneuerbaren Energien in den Fokus ihrer Geschäftspolitik gerückt. „Die Entwicklungen der letzten Monate sind für uns alle, nicht nur für Energieversorger, mit Herausforderungen verbunden. Nachhaltigkeit und eine autarke Versorgung sind dabei noch weiter in den Fokus gerückt“, führt Habekost aus. „Die Menschen suchen nach neuen und zeitgemäßen Möglichkeiten für ihre eigene, unabhängige Energieversorgung. Am besten mit grünem, regional erzeugtem Strom“, setzt er fort. Genau hierauf sei auch die Angebotspalette des Unternehmens ausgelegt. Das Unternehmen ist im Bereich der Stromversorgung sowohl Eigentümerin von Windkraftanlagen, wie auch von Freiflächen-Photovoltaikanlagen. In Kooperation mit den Kommunen im Kreisgebiet baute der Versorger zudem ein Netz von bis dato 37 „Tankstellen“ für E-Autos sowie eine Vielzahl an E-Bike-Ladestationen auf und unterstützt so den Sektor Elektromobilität im Kreisgebiet.

Freie Wähler und Habekost stimmen überein, dass es für den Bereich der Photovoltaik immer noch viele ungenutzte Dachflächen von Wohnhäusern und Geschäftsgebäuden gibt. Gerade für deren Eigentümer hätten die Kreiswerke mit ihrem Produkt „Dein Sonnendach“ ein attraktives Angebot in ihrem Portfolio. „So erhält der Kunde mit dem SonnenDach eine Solaranlage auf sein eigenes Dach und dazu ein Komplettpaket, das die Planung, Installation und Wartung der Anlage umfasst. Die Kosten der Investition übernehmen die Kreiswerke Main-Kinzig. Der Kunde schließt anschließend mit den Kreiswerken einen Nutzungsvertrag und kann das SonnenDach und den damit produzierten Strom als Anlagenbetreiber selbst nutzen“, wie es abschließend in der Pressemitteilung heißt.

Auf dem Foto (v.l.): Oliver Habekost, Alexander Happ, Christian Clauß, Carsten Kauck, Alena Lochner, Torsten Gast, Heinz Breitenbach

Foto: PM

 

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