(pm/ea) – Nachdem ein Anrufer am Sonntagabend eine im Main treibende Person gemeldet hatte, wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Großkrotzenburg an den Mainabschnitt zwischen Schleuse Krotzenburg und Limesbrücke alarmiert, wie die Feuerwehr in einer Pressemitteilung berichtet.
Sofort wurde ein Großeinsatz eröffnet. Mehrere Hilfsorganisationen und Feuerwehren wurden umgehend an die Einsatzstelle alarmiert. Ebenfalls war ein Hubschrauber der Polizeifliegerstaffel Egelsbach mit Suchscheinwerfern, einer Wärmebildkamera und Nachtsichtgeräten im Einsatz und suchte die betroffenen Stellen im Main ab.
Mit Tauchern der Feuerwehr Maintal sowie Rettungsschwimmern des DLRG Hainburgs suchten insgesamt sechs Rettungs- und Feuerwehrboote nach der vermissten Person. Der Schiffsverkehr auf dem Main wurde in dieser Zeit voll gesperrt. Ungefähr 20 Fußtrupps suchten die Uferbereiche zwischen Schleuse und Limesbrücke ab.

Alle Sucharbeiten blieben ohne Erfolg. Nach über 2 Stunden, gegen 22.30 Uhr, wurde der Einsatz abgebrochen.
Die Feuerwehr Großkrotzenburg spricht in der Pressemitteilung abschließend den am Einsatz beteiligten Organisationen für die äußerst schnelle und gute Zusammenarbeit ein großes Dankeschön aus.
Fotos: Feuerwehr Großkrotzenburg