Uschi und Rainer Sauer kritisieren in einem Leserbrief die über die Podiumsdiskussion erfolgte Berichterstattung.
Der von der Tageszeitung, die als Veranstalter der Podiumsdiskussion fungierte, verfasste Artikel zur Podiumsdiskussion lässt uns, bei aller journalistischen Freiheit, an einer fairen Berichterstattung zweifeln. Wenn ein amtierender Bürgermeister innerhalb einer begrenzten Zeitvorgabe fachlich kompetent die inhaltlich und sachlich falschen Äußerungen seiner Gegenkandidaten klar stellt, sich bei Angriffen auf seine Verwaltung vor seine Mitarbeiter stellt und dafür seine Redezeit verwendet und ihm Souveränität und Kompetenz dann als Überheblichkeit ausgelegt wird, dann verstehe das wer wolle! Für manch Kandidaten mögen 90 Sekunden Redezeit schon zu viel sein, um sie mit inhaltslosen Floskeln, die sich sogar wiederholt haben, zu füllen. Für sachliche, fundierte Argumente ist die Zeit allerdings sehr knapp, sodass der Amtsinhaber sehr strukturiert auf Fragen und Behauptungen antworten musste und auch konnte!
Für uns bleibt er der einzig wählbare Kandidat und hat dies auch durchaus sympathisch bewiesen.
Uschi und Rainer Sauer
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