Machbarkeitsstudie für Neuberg und Erlensee: Ergebnisse der Zukunftswerkstätten werden vorgestellt

(pm/ea) – Um der versprochenen Transparenz bei der Erstellung der Machbarkeitsstudie weiter nachzukommen, werden die Ergebnisse der Ende April durchgeführten Zukunftswerkstätten in Neuberg und Erlensee nun in einer großen Ergebnispräsentation dargestellt. Die festgehaltenen Ideen, Fragen und Anregungen werden am 13. Juni um 19:00 Uhr in der Erlenhalle (Am Rathaus 22, Erlensee) den Bürgerinnen und Bürgern aus Neuberg und Erlensee präsentiert.

Höchstmögliche Transparenz bei der Erstellung der Studie und aktive Mitarbeit aller Bürgerinnen und Bürger wurde zu Beginn der Machbarkeitsstudie versprochen, dieses wurde bisher durch die sechs Zukunftswerkstätten ermöglicht. Teilgenommen hatten insgesamt rund 300 interessierte Bürger aus Neuberg und Erlensee, die auf über 700 Moderationskarten ihre Ideen und Fragen dokumentiert haben. Diese Karten sind nun – soweit zum jetzigen Studienstand möglich – ausgewertet und thematisiert worden.

Alle Ideen oder Fragen, die für eine mögliche engere Zusammenarbeit der beiden Kommunen relevant sind, fließen in die Machbarkeitsstudie ein und werden – soweit schon am 13.6. möglich – von den Gutachtern der Machbarkeitsstudie, der GE/CON GmbH, beantwortet. Viele Themen, die darüber hinaus in den Zukunftswerkstätten angesprochen wurden und die Menschen in Neuberg oder Erlensee beschäftigen, werden von Bürgermeisterin Iris Schröder und Bürgermeister Stefan Erb direkt beantwortet. Zudem wird der Geschäftsführer der GE/CON GmbH, Herr Erik Schmidtmann, zum Ablauf und bisher wichtigen Erkenntnissen der Machbarkeitsstudie berichten. Die Machbarkeitsstudie soll Ende Oktober fertiggestellt sein und wird ebenfalls in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert werden.

Eingeladen zu der Veranstaltung am 13. Juni sind alle Bürgerinnen und Bürger aus Neuberg und Erlensee, egal, ob Sie an den Zukunftswerkstätten teilgenommen haben oder nicht. Die Erlenhalle als Veranstaltungsort wurde deshalb gewählt, weil sie mehr Raum bietet als das Bürgerhaus in Neuberg und damit alle Interessierten aus Neuberg und Erlensee erreicht werden können. Bürgermeisterin Iris Schröder und Bürgermeister Stefan Erb werden noch einmal über die Hintergründe der Machbarkeitsstudie informieren und natürlich auch alle Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten.

Auf dem Foto: Das Logo der Machbarkeitsstudie repräsentiert die Wappenfarben der Ortsteile Langendiebach, Rückingen, Ravolzhausen und Rüdigheim und begleitet die Machbarkeitsstudie von Anfang an

Foto: PM

 

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