Heinz Henrich übergibt Spende an Kita Sandweg

(pm/ea) – Schon seit zwei Jahren hat Heinz Henrich sein Ansinnen umgesetzt, Gutes zu tun. Aber, er möchte zum einen sehen, was mit seiner Spende geschieht und zum anderen soll das auch in Erlensee geschehen. Als ideale Institutionen für seine Initiative hat er die Kinderbetreuungseinrichtungen auserkoren, in 2016 die KiTa-Sandweg.

So konnte Heinz Henrich, als sich die Spendenbox in seiner Lotto/Toto-Filiale so über das Jahr prall gefüllt hatte, in der KiTa-Sandweg vorstellig werden und der Leiterin Alexandra Rüger-Nießner und Bürgermeister Stefan Erb den stolzen Betrag von 164.20 € übergeben.

Die KiTa-Leiterin hatte schon, ohne den Betrag genau zu kennen, feste Vorstellungen: „Ich denke, da kann jetzt nicht wie ursprünglich geplant, der Weihnachtsmann ein Geschenk bringen, denn Dank dieser Spende kann jetzt sogar der Nikolaus schon eine ganz tolle Überraschung dabei haben: Ein feuerrotes Laufrad. Denn Laufräder sind bei den Kindern heiß begehrt und so kann der hohen Nachfrage Rechnung getragen werden. Der Spender kann jederzeit vorbei schauen und vor Ort sehen, wie toll seine Spende im KiTa-Alltag angekommen ist!“

Heinz Henrich: „Ich möchte auf diesem Weg besonders all den Spendern danken, die so großherzig gespendet haben, manche zogen sogar einen Schein, als sie hörten, dass die Spenden einer Erlenseer Kita zu Gute kommen. „Vielen Dank an alle Menschen, die mit großen und kleinen Spenden zu diesem respektablen Ergebnis beigetragen haben. Wir können dann ab dem 7. Dezember einmal schauen, ob wir diesen roten Flitzer dann mal fahren sehen auf dem Kita-Gelände. Uns allen wünsche ich schon jetzt eine friedliche, gesegnete Vorweihnachtszeit! Gleichzeitig möchte ich darauf hinweisen, dass die Spendenbox ab sofort wieder in der Friedrich-Ebert Straße jedermann zur Verfügung steht.“

Bürgermeister Stefan Erb ergänzt: „Ich wünsche mir viele solcher Initiativen, weil auch ich gerade mit meinem Wetteinsatz zu einem „gesunden Frühstück“ für unsere Kitas beitragen konnte und so auch an dem einen oder anderen Frühstück dann vor Ort war. Wer das Sozialverhalten hier und den Umgang der Kinder mit anderen, fröhlich, aufgeschlossen, aber immer mit Respekt, einmal „live“ und länger als fünf Minuten beobachten konnte, dem wird schnell klar, welche hervorragende Arbeit unsere Erzieherinnen leisten. Ich denke, die guten Auswirkungen dieser gelebten Miteinanders wird die Kinder auch später nachhaltig beeinflussen. Etwas Besseres kann uns als Gemeinschaft nicht passieren. Heinz Henrich ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass es geht!“

Foto: Stadt Erlensee

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